Reisebericht ’07

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ReiseberichtNavajoreiseOkt.2007

 

Über dem Regenbogenland – Navajo Mountain

Eine Reise zum heiligen Berg der Navajo Indianer

vom 25./26.09. – 12.10.07 mit Astrid Bender

„Und wieder hast Du einen Wiener dabei, aber diesmal auch noch 3 Frauen …“, so schrieb mir Astrid Bender noch kurz vor Antritt der Reise. Na, das hörte sich ja spannend und verlockend – um nicht zu sagen verführerisch – an. Wie würden die drei – Astrid eingeschlossen, die ich ja schon kannte, sein? Aber 3 Frauen konnten doch erst richtig Würze in die Reise bringen!?

Mit einer der drei Frauen, nämlich Astrid H., reise ich schon einen Tag früher an, weil auf diese Weise Direktflüge von Frankfurt am Main nach Las Vegas möglich sind. Nach einem Flug über Südnorwegen, Nordgrönland, Kanada und nahe der Pazifikküste der USA mit äußerst eindrucksvollen Blicken auf das tief darunter liegende Land holt uns Astrid B. am frühen Nachmittag am Flughafen ab, so dass wir noch eine kleine Wanderung am Rand der Felsberge am Red Rocks Canyon westlich von Las Vegas unternehmen können. Bei dieser zweistündigen als auch der am folgenden Tag im gleichen Gebiet durchgeführten vierstündigen Wanderung können wir eindrucksvolle rotbraune und rosa Felslandschaften auf uns wirken lassen. Na ja, zwar machte Astrid H. – eine geschulte Flachlandtirolerin vom Fuß der Loreley – bei diesen Wanderungen tapfer mit, aber wie sie sich bei der noch geplanten Wanderung auf den 3166 m hohen Navajo Mountain bewähren würde, schien noch fragwürdig. Spät abends treffen dann jedenfalls noch die flotte Ursula aus dem Schwabenländle, bei der es „Koi Problem“ aber meistens ein „Passt scho“ gibt, und der weit gereiste Alfred aus Wien ein.

Am nächsten Morgen (27.09.) verlassen wir schnellstens Las Vegas und seine wüstenhafte Umgebung in Richtung Südosten, um in die Weiten Arizonas zu gelangen. Sanft steigt das Land an, und je höher wir kommen, desto grüner wird es – desto mehr erfreuen „Wiesen“ und gelegentlich „Wälder“ das Auge, und schließlich grüßen uns in der Ferne die bis zu 3850 m hohen San Francisco Mountains. In Flagstaff erreichen wir schließlich eine Höhe von über 2000 m. Dafür geht es dann tief hinab in den Oak Creek Canyon von Sedona – nur noch 1300 m hoch – mit seinen wuchtigen, leuchtend roten Felsen. In der Ortsmitte treffen wir auf den Fremdenführer Christian und den Apachen Mario. Mit beiden fahren wir westlich von Sedona in ein weites, ebenfalls von roten Felsen eingerahmtes Tal, in dem Mario ein kleines Zeremoniell mit uns veranstaltet. Anschließend bringt uns Christian noch weiter westlich von Sedona auf einer gut halbstündigen Fahrt über eine lange, holprige Staubpiste zu einer kleinen Höhle unterhalb der „Gipfel“-Deckplatte einer einzeln dastehenden Sandsteinerhebung inmitten eines weiten Tales , die wir aber erst nach einer noch 20-minütigen Wanderung erreichen. Dort übernachten wir nach einem gemütlichen Grillabend inmitten der zauberhaften Stille der einsamen Wildnis.

Die Weiterfahrt (28.09.) bringt uns zunächst zum Gran Canyon. Um das Staunen über dieses Weltwunder zu steigern, führen wir zwei Männer „unsere“ Frauen mit verdeckten Augen an den Rand des Abgrunds am Mather Point, was unvermeidbar ein tiefes „Aaaah“ beim Lüften ihrer Augen auslöste. Nach einem Sprung in das Visitor Center und einem weiteren Aussichts-Ausstieg am Desert View Point steuern wir endgültig die Navajo Reservation an. Hinter Tuba City zweigen wir in Richtung Page ab und beim Inscription House nach rechts. Die Straße ist überwiegend ashaltiert, stellenweise aber noch im „Dirty Road“-Zustand. Immer wieder grüßt uns der Navajo Mountain, der weit und breit einzige Berg, der aus der welligen „Ebene“ herausragt, die aber da und dort von mächtigen, beim flüchtigen Blick kaum auffälligen Canyons zerrissen wird. Endlich erreichen wir Rainbow City, das zur Navajo Mountain Community gehört. Wir beziehen unseren Hogan, der uns in den nächsten Tagen als Schlafstatt dienen soll, und gehen später schlafen.

Am nächsten morgen bekommen wir von Rose (Mutter von Sara, unserer Gastgerberin) ein üppiges Frühstück (29.09.) und kurz darauf treffen wir Sara, die auch erst aus Kayenta eingetroffen ist, wohin sie ihren Wohnsitz aus familiären Gründen vorübergehend verlegt hat.

Wir setzen uns aber sodann in unser Fahrzeug und schaukeln auf halsbrecherischen Pfaden hinab in das von Canyons zerfurchte und von „Guglhupfs“ – so unser Wiener – durchsetzte Rainbow Plateau. Wir halten uns in westliche Richtung und durchqueren so manchen Wash. Schließlich wandern wir weiter in westnordwestliche Richtung, wobei wir wieder so manchen Canyon durchqueren. An einem ehemaligen Schwitzhüttenplatz machen wir Rast, wo Alfred und ich in einem kleinen Wasserbecken ein kurzes Bad nehmen. Dann geht es weiter zu einer Gruppe hoher beigefarbener Sandsteinfelsen mit höhlenartigen Öffnungen. Ursula und ich laufen noch „schnell“ um die Ecke und steigen auf diese hinauf, was auf dem glatten „Slickrock“ so richtig Spaß macht im Gegensatz zu steinigen Bergpfaden. Anschließend klettern Ursula und Astrid B. noch zu einer Höhle hinauf.

Am folgenden Tag (30.09.) fahren wir kurz vor Mittag zum Rand des Paiute Canyon, um den Blick in den tiefen Abgrund zu verinnerlichen. Da mir dieser bereits von meiner Reise hierher von vor drei Jahren bekannt ist, wandere ich nördlich der Straße, auf der wir gekommen waren, durchs Gelände zurück. Ich besteige einen „Guglhupf“ und genieße die Aussicht auf das nördlich vorgelagerte östliche Rainbow Plateau. Unterdessen sind die anderen zur „Lost Mesa“ gefahren, um auf dieser die Reste einer ehemaligen Anasazi-Siedlung zu besichtigen.

Am Nachmittag kommen wir zu einer kleinen Schwitzhütten-Sitzung zusammen, die Saras Bruder für uns vorbereitet hat. Diese Gelegenheit lässt sich unser Alfred – ein alter Lakota-Anhänger – nicht entgehen, Lakota-Gesänge mit einzubringen.

Hatten wir bisher gutes Wetter, so empfängt uns nun die neue Woche (01.10.) weniger freundlich. Gegen Mittag gondeln wir hinunter auf das Rainbow Plateau, um die Hawkeye Arch aufzusuchen. Kurz vorher fängt es zu nießeln an, und all die beeindruckend beige- bis orangefarbenen Felsgruppen erblassen in Grau. Unter der Arch picknicken wir – so bleiben wir einigermaßen trocken -, doch deren Besteigung entfällt wegen der regenbedingten zu glatten Slickrocks. So fahren wir hin- und hergeworfen von den steinigen Wegen wieder zurück. Nicht wenig erstaunt sind wir allerdings über die vielen kräftigen Rinnsale, die über die Felsen herabfließen und schließlich als Wasserfall den Sturz in die Tiefe nehmen.

Den Nachmittag bringen wir dann bei Sara zu und abends gucken wir bei Rose zu, wie sie Körbe flicht. Die Nacht über gewittert es kräftigt, und schließlich klingt sie mit Wetterleuchten in allen Richtungen aus.

Am Morgen des Dienstags (02.10.) ist der Himmel klar, der am Vortag kräftig verhüllte Navajo Mountain (in der Navajo-Sprache: Naatsis’áán) ist offen und zeigt sich uns freundlich. In aller Frühe brechen wir auf, um ihn zu besteigen – der Höhepunkt unserer Reise. Beinahe wäre dieses Unternehmen im letzten Augenblick gescheitert, denn Alfred stößt sich beim Einsteigen in Saras Fahrzeug, das uns an den Einstieg zu diesem Berg bringen soll, die Stirn blutig. Aber Sara, erfahrene Krankenschwester, verbindet die Wunde sachgerecht, und Alfred geht gelassen damit um. Unsere Wanderung beginnt am Südfuß dieses von vielen Felssockeln umgebenen heiligen Bergs der Navajo. Steil geht es auf einem äußerst steinigen Weg empor, auf dem uns zwei Navajo-Männer auf Quads überholen. Weiter oben geht es durch angenehm duftenden Nadelwald, auf dessen Boden sich teilweise schöne Wiesen ausbreiten. Dann geht es in Serpentinen empor, wobei sich herrliche Ausblicke zum Monument Valley im Osten bis zur Cummings Mesa im Westen bieten. Dann verschließt der Wald die Aussicht bis über den Gipfel hinaus, den die beiden „Bergziegen Astrid B. und Ursula als Erste erreichen. Droben stehen einige hässliche Funkanlagen; somit scheint es aus zu sein mit diesem heiligen Berg! Für die Strecke hierher und einem erklommenen Höhenunterschied von etwa 1200 m haben wir vier Stunden gebraucht. Und ich bin begeistert, dass ich 1¼ Jahre nach meinem Fahrradunfall am Anfang Juli letzten Jahres, der mir einen Schienbeinkopfbruch sowie einen Knorpel-, Innenmeniskus- und hinteren Kreuzbandschaden im Kniegelenk beschert hatte, nun wieder diese Leistung erbringen kann; bis vor Kurzem wäre dies noch nicht möglich gewesen, weshalb ich auch lange gezögert hatte, an dieser Reise teilzunehmen. Übrigens hatte auch Sara vor etwa 3 Monaten eine Operation am Knie und hält tapfer. Etwa 1 km nördlich des Gipfels – unterwegs kommen wir an einem Waldbestand vorbei, in dem es vergangenes Jahr kräftig gebrannt hatte – bietet sich uns eine prachtvolle Aussicht in Richtung Norden: der Blick reicht vom unter uns – fast 2000 m tiefer – liegenden Lake Powell und dem vorgelagerten Rainbow Plateau mit seinen vielen Canyons – und selbst die Rainbow Bridge können wir ganz deutlich erkennen – bis gegenüber zu dem stolz aufragenden – fast geradlinig weit in Richtung Nordwesten sich erstreckenden etwa 2500 m hohen Fiftymiles Mountain mit seinen Straight Cliffs; wir sind ganz überwältigt! Anschließend führt Sara noch ein kleines Zeremoniell mit uns durch.

Der Abstieg ist hart – wegen des teilweise steilen und steinigen Wegs, und Sara und ich spüren dabei ganz gewaltig unsere betroffenen Knie. War schon der Aufstieg für Astrid H. ein Unternehmen, dem sie noch nie ausgesetzt gewesen war in ihrem Leben, so gibt der Abstieg ihr fast den Rest. Und trotzdem – aus dem Stand und ohne Vorübung – hatte sie es geschafft; wir anderen bewundern sie, und das tut ihr wohl!

Dafür kann sie sich – und wir anderen auch – am nächsten Tag (03.10.) erholen, denn wir fahren mit Sara nach Kayenta zum Trödelmarkt, den besonders die Frauen zum Einkaufen nutzen. Zwar würde ich lieber in dem gewaltigen Tsegi Canyon, an dem wir auf der Hinfahrt nach Kayenta vorbei kamen, wandern; aber leider bietet sich nirgends ein Zugang. Abends sind wir noch bei dem ca 87 Jahre alten Medizinmann Buck Navajo, Saras Großvater, zu Gast, der uns aus seinem Leben und über die Geschichte seines Volkes hier am Fuß des Navajo Mountains erzählt sowie ein kleines Zeremoniell für uns abhält.

Am frühen Nachmittag des Donnerstags (04.10.) fahren wir mit Sara in den Paiute Canyon hinab. Sara bereitet an einer geeigneten Stelle ein Grill-Abendessen vor, während wir anderen auf die andere Seite des Canyons wandern, einen sog. Newspaper Rock angucken, d.h. er enthält Darstellungen der ehemaligen Anasazi-Indianer eingeritzt (Pehtroglyphen), und schließlich noch versteinertes Holz untersuchen. Nach dem schmackhaften Abendessen im tiefen Canyon wandern Ursula und ich zunächst noch ein Stück des Anfahrtweges zurück, bis uns die anderen nach den Abräumungsarbeiten mit dem Fahrzeug einholen.

Am Freitag-Morgen (05.10.) brechen wir unser „Zelt“ hier ab und fahren über die Paiute Mesa und die Black Mesa – mit einem Kurzbesuch bei den Teppichweberinnen Glenna und Louisa Begay – nach Chinle. Bei einem Zwischenhalt an einen Basha’s Markt bei Pinon sind wir erschüttert über das Elend hier herumgammelnder Indianer. Östlich davon am Südrand des Canyon de Chelly wollen wir einen Hogan auf dem Spider Rock Campground des Navajo-Indianers Howard Smith beziehen. Leider ist dieser nur für höchstens drei Personen beziehbar. Astrid H. legt Einspruch ein gegen eine derartige Übernachtung, und Howard Smith bietet ergänzend Zeltübernnachtungen an, obwohl für einen 5er-Hogan bezahlt worden war. Wir können uns nicht sogleich dafür entscheiden, so dass er uns des Platzes verweist: „Go“, sind seine letzten Worte.

Wie dem auch sei, dies bedeutet wohl das Ende der vorgesehenen Wanderungen am und in den Canyon de Chelly. Wir suchen dann zwar in Chinle nach Übernachtungsmöglichkeiten, aber vergebens. So fahren wir in der Dämmerung auf kürzestem Weg zurück nach Kayenta. Doch ob sich hier im Vorfeld des berühmten Monument Valleys eine Übernachtung finden würde? Im ersten Hotel: Fehlschlag! Durch Zufall entdecken wir eine private Unterkunft mit Bed & Breakfast bei einer jungen alleinstehenden Indianerin mit mehreren Kindern, wobei der jüngste 3-jährige Junge besonders goldig ist und mit mir Fangen spielt. Doch leider sitzen die Kinder schon morgens vor dem riesigen Fernsehbildschirm.

Am nächsten Tag (06.10.) suchen wir das Monument Valley auf. Astrid B. fährt uns selbst durch dieses „Tal“, die vorgesehene Jeepfahrt mit Indianer und Übernachtung im Hogan hier wird abgeblasen. War es am frühen Vormittag noch recht grau, so lockert nun schnell der Himmel auf, und wir erleben dieses begehrte Besichtungsziel in den wunderbarsten Farben.

Nachmittags geht es zwei Tage früher als vorgesehen weiter nach Page am Nordwestrand der Navajo-Reservation – aber bereits außerhalb – gelegen und beziehen zwei Appartments.

Nun müssen wir uns für den Sonntag (07.10.) etwas anderes einfallen lassen. Nach einem Blick auf die Karten entscheiden wir uns für eine Wanderung im Randbereich des Grand Staircase-Escalante National Monument und fahren auf der US 89 in Richtung Westen. Etwa 40 km nordwestlich von Page zweigen wir in Richtung Norden auf die holprige „Cottonwood Road“ ab. Ich bin zunächst entsetzt über die graue Landschaft mit ihrem grauen Boden und den wenigen grauen Pflanzen. Doch dann geht es in eine breite, vom Paria River mager durchflossene Talsenke, in deren Mitte z.T. noch grüne bis herbstlich gelb getönte üppige Baumbestände eingebettet sind und die von ockergelben Felsbollwerken eingerahmt sind. Nach wohl über 20 km steigen wir an einem unscheinbaren Parkplatz aus und wandern durch eine schmale Schlucht, die vom Hackberry Creek durchflossen wird. Diese ist teilweise so eng, dass wir das Rinnsal öfter durchqueren müssen. Nach etwa 1½ Stunden rasten wir in einem Bereich, in dem die Felsen rot-orange werden, und genießen die herunter brennende Sonne.

Nach dieser Wanderung fahren wir auf der US 89 noch etwas in westliche Richtung, um noch etwas in den „The Toadstools“ herumzustrolchen – ein Bereich, der von bizarren, besonders erosionsanfälligen Gesteins-, z.T. eher erdartigen Gebilden in üppigen Farben gekennzeichnet ist – ein äußerst geeigneter Ort für einen Unterricht in Geomorphologie.

Am Montag (08.10.) unternehmen nun „unsere“ Frauen die Bootsfahrt auf dem Lake Powell zur Rainbow Bridge , der sie schon seit Tagen entgegenfiebern. Schon morgens um 8.00 Uhr geht es los und dauert etwa bis 16.00 Uhr. Wir zwei Männer unternehmen mittlerweile eine kleine Wanderung. Die von uns ins Auge gefasste Strecke von Big Water – etwa 20 km westlich von Page an der US 89 – in Richtung Nordwesten zum Wahweap Hoodoos Trailhead fällt leider ins Wasser. So wandern in das südlich der US 89 gelegene, sandige Gelände hinter dem Visitor Center des Grand Staircase-Escalante National Monuments Gelände hinein, steigen weiter hinten auf einer Felsklippe hoch und rauchen bei unserer Rast die Friedenspfeife. Gegen 16.30 Uhr holen uns die Frauen an o.g. Visitor Center ab, und danach gönnen wir uns einen Tiefblick in die Schlucht des Colorado südlich von Page, der dort drunten wegen zu geringer Wasserführung traurig dahin tümpelt.

Nach Blitzbesuch des Antelope-Canyons bei Page am nächsten Vormittag (09.10.) verlassen wir endgültig Page und fahren auf der US 89 in Richtung Westen. Im Zion Nationalpark besteigen Astrid B., Ursula und ich noch schnell den großartigen Aussichtsfelsen Angels Landing, während Astrid. H. und Alfred sich drei gemütliche Stunden im Umfeld des Visitor Centers gönnen. In der Dunkelheit erreichen wir schließlich Hurricane.

Am letzten Tag unserer Reise (10.10.) genießen wir noch die prächtige Herbststimmung in der „Pine Valley Mountain Wilderness“ nordwestlich von Hurricane bzw. Leeds im Zuge einer kleinen, aber mühevollen Bergwanderung und treten danach unsere Rückfahrt nach Las Vegas an, wo uns am folgenden Tag unsere Rückflüge erwarten.

 

Rolf Frederking – Glorious Wolf

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